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Partnerschaftshilfe Peru der katholischen Pfarrei Vaterstetten e.V.

Aktuelles aus dem Vereinsleben

Brief Oktober 2021 aus Santo Domingo, Ecuador
S.Teresita schickt uns folgende Informationen in einer Email:

Liebe Freunde:

Ich möchte Sie ganz herzlich grüßen.
Ich möchte Ihnen einige Eindrücke von unseren Aktivitäten mit den Kindern schildern.
Gott sei Dank nimmt die Pandemie ab, aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir weiterhin auf uns selbst aufpassen müssen.
Wir arbeiten immer noch an der Renovierung der Häuser, die gestrichen werden müssen, und einige der Elektro- und Wasserinstallationen müssen wegen der Feuchtigkeit aus Gründen der Sauberkeit und Sicherheit ausgetauscht werden.
Denjenigen, die uns bei dieser Renovierung helfen, möchten wir im Namen unserer Kinder sagen: Vielen Dank. Wir hoffen, dass wir mit den Spendengeldern die Renovierung des gesamten Hauses finanzieren können und es für dieses Weihnachtsfest fertig ist, bei dem wir die Hoffnung nicht verlieren, uns und euch in einer Atmosphäre der Freude und Hoffnung zu feiern. Umarmungen für Sie alle.

Teresita

Den Email-Anhang sehen Sie nach Klick auf den Link Email-Anhang Oktober 2021 von S. Teresita.


Rundbrief Juli 2021 aus Santo Domingo, Ecuador
S.Teresita schickt uns folgende Informationen in einer Email:

Liebe Freunde:
Eine herzliche Umarmung aus Ecuador. Ich hoffe und wünsche, dass es Ihnen gut geht, hier gibt es immer noch Fälle von Covid. Ich denke, es ist der Wunsch aller, dass diese Pandemie bald ein Ende hat und wir anfangen können, anders zu leben.
Ich teile mit Ihnen unseren Rundbrief mit einigen Neuigkeiten über unser Kinderdorf. Unser Bauernhof ist in dieser Zeit der Pandemie ein sehr guter Ort für die Kinder und das Personal. Die Natur ist unser Therapeut. Es ist ein ganz besonderer Ort, an dem sich die Kinder und das Personal sicher und entspannt gefühlt haben.
Danke, dass Sie uns trotz der Pandemie, die die ganze Welt betrifft, nicht allein lassen. Wir beten für Sie und ich umarme Sie von ganzem Herzen. Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr reisen und Sie treffen kann.
Viele Umarmungen von den Kindern und mir

Teresita

Den Email-Anhang sehen Sie nach Klick auf den Link Email-Anhang Juli 2021 von S. Teresita.


Email März 2021 von Schwester Rebecca aus Moro, Peru
Diese Email, die unser Vorsitzender Dr. Fritz Bayerlein von Schwester Rebecca erhielt, zeigt die schwierige und teils katastrophale Situation im Bubeninternat in Moro und überhaupt in Peru auf, verursacht durch die Covid-19-Pandemie. Es ist ein erschütternder Bericht, im Detail im Email-Anhang dargestellt, der die Leser tief berühren wird. Dazu schreibt Schwester Rebecca in der Email:

Lieber Fritz!
Ich hoffe, dass es Dir und Deinen Lieben gut geht. Nach langer Zeit wieder einmal ein Lebenszeichen. Ich fühle mich ganz schlecht, weil ich so lange nichts mehr von mir hören ließ. Die Pandemia hat mein Leben total auf den Kopf gestellt. Die Nöte der Menschen und die restliche Arbeit fordern mich täglich voll heraus.
Anbei schicke ich eine kleine Information. Es gäbe allerdings noch viel, viel mehr zu erzählen. Vielleicht können wir uns im Juli sehen, wenn sich die Situation bessert.
Ich wünsche Dir und allen in Vaterstetten alles Gute und besonders den Segen Gottes, viel Kraft und Gesundheit.

Herzliche und liebe Grüsse aus dem sehr heissen Moro sendet Dir Sr. Rebecca.

Den mitgeschickten Email-Anhang sehen Sie nach Klick auf den Link Email-Anhang März 2021 von Schwester Rebecca.


Informationsbrief Februar 2021 aus Santo Domingo, Ecuador
In dem Informationsbrief geht S. Teresita auf die durch die Covid-19-Pandemie verursachte Situation in Ecuador und insbesondere auf die Lage im Straßenkinderheim ein. Dazu schreibt S. Teresita:

Liebe Freunde:
Eine dicke Umarmung an jeden einzelnen von Ihnen und ich hoffe, daß Sie alle bei guter Gesundheit sind, um die wir uns im Moment überall auf der Welt kümmern müssen.

Mit dieser Information teilen wir Ihnen die Neuigkeiten der letzten Zeit mit, daß es den Kindern Gott sei Dank gut geht, daß ich 5 Mitarbeiter mit dem Coronavirus hatte, die 4 Wochen abwesend sein mussten und die sich gut erholen konnten. Die Situation hier in der Stadt ist kritisch: 56 % sind infiziert und das einzige Krankenhaus ist voll.

Vor zwei Monaten musste der Gesundheitsminister gehen, weil er seine Macht ausgenutzt hat, um seine Familie und Freunde zu impfen, er hatte einen Prozess für diese Aktion, aber er floh in die USA; hier ist die politische Situation nicht gut und die Wahlen für den neuen Präsidenten von Ecuador stehen vor der Tür, in denen wir uns zwischen zwei Kandidaten entscheiden müssen, einem von der Rechten und einem von der Linken.

Wir hoffen, daß die Impfstoffe gut verteilt werden können, was sehr langsam geht, im Januar kamen 8000 Impfstoffe von Pfiser an, was nicht genug für das gesamte medizinische Personal war, das auf der Intensivstation ist.
Bis November 2021 erwarten wir 4 Millionen Impfstoffe von dem Pharmaunternehmen AstraZeneca, 2 Millionen von Pfiser und 4 Millionen von Covax für die 17 Millionen Einwohner Ecuadors.
Covid ist immer noch unter uns, lasst uns nicht den Mut verlieren, wir müssen auf uns und die Menschen um uns herum aufpassen.
Jeder einzelne von Ihnen ist in unseren täglichen Gebeten.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung, Ihr Vertrauen und Ihre Liebe.

Teresita und die Kinder.

Den mitgeschickten Informationsbrief sehen Sie nach Klick auf den Link Informationsbrief Februar 2021 von Teresita.


Informationsbrief Januar 2021 aus Santo Domingo, Ecuador
In dem Informationsbrief schildert S. Teresita die durch die Covid-19-Pandemie verursachte Situation im Straßenkinderheim. Dazu schreibt S. Teresita (Originaltext) :

Liebe Freunde:
Ich teile mit Ihnen die ersten Fotos von unserer Tätigkeit im Januar, um diese Pandemie, unser Kinderdorf und unsere Bauernhof sind die Orte, wo wir gut sein können.
Gott sei Dank sind die Kinder und das Personal bei guter Gesundheit. In diesen Wochen haben wir mit der Zubereitung des Brotes weitergemacht und die Kinder lernen es sehr schnell, der neue Ofen ist eine große Hilfe.
Die Kinder bleiben mit dem virtuellen Unterricht zu Hause und am Nachmittag machen wir einige Aktivitäten, unsere Mikascha ist eine große Unterstützung für die Kanutherapie.
Ende dieses Monats adoptiert eine ecuadorianische Familie drei Kinder, die sich diese Woche virtuell kennengelernt haben.
Wir freuen uns sehr über diese Verabschiedung. Ende dieses Monats werde ich das erste Rundschreiben für das Jahr 2021 verschicken, in dem ich es näher erläutern werde.
An alle eine große Umarmung
Teresita

Ein mitgeschicktes Video sehen Sie nach Klick auf den Link Video Januar 2021 von Teresita.